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<pre>Namentlich gegen die zuletzt torhungrigen Kölner droht der Ausfall des Stabilisators schwer zu wiegen. Folglich wird es den Domstädtern nach unserer Vermutung gelingen, den Druck auf die besser platzierten Teams mit einem weiteren Erfolg spürbar zu erhöhen.  <p> „Es ist ein gutes Ergebnis. Aber erst einmal steht die Leistung im Vordergrund, die war sehr gut. Ich hatte das Gefühl, dass wir auch drei Punkte hätten holen können.“  <p>  Borussia Dortmund ist damit nun seit 35 Bundesliga-Heimspielen ungeschlagen. In der Historie gab es nur vier längere derartige Serien. Im Jahr 2017 gewann der BVB alle bisherigen sechs Heimspiele. <p> Obwohl die Breisgauer auch gegen den VfL den gewohnt beachtlichen Aufwand betrieben, kam für die Hausherren unter dem Strich kaum eine nennenswerte Chance herum: Abgesehen vom Elfmeter bekam Gäste-Keeper Koen Casteels keinen einzigen gefährlichen Abschluss in die Finger. <p>  Die Augsburger gaben sich jedoch nicht so leicht geschlagen. Erst kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gelang es den Bayern mit einem typischen Arjen Robben-Gewaltschuss die Führung zu erzielen.  </pre>


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<pre>Zudem kommt es nicht von ungefähr, dass die Eintracht vor der jüngsten Abreibung letztmals gegen die Münchener eine Partie im eigenen Stadion verlor — und auch bei jenem 0:4 im vergangenen November hatte es die mittlerweile wieder von Armin Veh trainierte Elf richtig übel erwischt.  <p> Weil uns zuletzt aber keines der beiden Teams wirklich begeisterte, tun wir uns in der Summe mit der Benennung eines klaren Favoriten schwer: Obwohl ein Befreiungsschlag der Frankfurter möglich scheint, legen wir uns deshalb vorsichtshalber auf ein Unentschieden fest.  <p>  Mit der guten Heimbilanz im Rücken (5 Siege, 3 Remis, 1 Niederlage) sollten die auswärtsschwachen Niedersachsen sicherlich ohne die ganz großen Probleme zur Strecke zu bringen sein: Aufgrund der Abwehrschwäche der 96er wurde von uns sogar eine Handicapwette auf einen hohen Sieg platziert. <p> für eine Partie in streng geordneten Bahnen dürften überdies die stabilen Verhältnisse sprechen, die Niko Kovac in Frankfurt etablierte: Obwohl es vor zwei Wochen in Leipzig ausnahmsweise einmal gleich drei Gegentreffer setzte, wird von der Eintracht noch immer die zweitbeste Abwehr der Liga gestellt. <p>  Eine starke erste Halbzeit reichte letztlich nicht, um in Sachsen zu punkten.  </pre> 


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<pre> „Wir sind vorbereitet auf eine Phase, in der wir nicht so viele Punkte haben.“  <p> Nach zehn absolvierten Spieltagen scheint die Fußball-Bundesliga nunmehr endgültig in der Normalität angekommen zu sein: Während der FC Bayern nach dem Sieg über Leipzig erstmals an der Spitze logiert, stecken die norddeutschen Urgesteine vermeintlich unrettbar im Tabellenkeller fest.  <p>  Gibt es in Leverkusen somit schon seit längerem nicht mehr viel zu meckern, deuten die jüngsten Darbietungen auf einen weiteren vollzogenen Entwicklungsschritt hin: So scheint sich zunehmend auch die zu Beginn noch nicht ganz sattelfeste Abwehr zu einem Erfolgsgaranten zu entwickeln. <p>  Die Aufsteiger mischen in dieser Spielzeit die Bundesliga gehörig auf. Während RB Leipzig die Champions League bereits sicher hat, kämpft der SC Freiburg weiterhin um eine Teilnahme am zweitwichtigsten europäischen Bewerb. Die Performance der Streich-Truppe ist wohl die größere Überraschung. <p>  Auch jenseits der Heimat hatte RB zuletzt in den sich abzeichnenden Pflichtübungen den schlechtesten Schnitt gemacht; derweil der Prüfung in Gladbach der bis dato einzige Auswärts-Dreier anno 2018 entsprang, kam in Freiburg (1:2) und Wolfsburg (1:1) insgesamt gerade einmal ein Zähler herum.  </pre>


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<pre> Die Spielweise seiner Mannschaft lässt den Fußballlehrer allerdings trotz der 0:1-Pleite optimistisch in die Rückrunde blicken:  <p> Sein neuer Weg führt ihn im Sommer wohl zu RB Leipzig. Davor wünscht sich Hasenhüttl aber noch einen schönen Abschied.   <p> Grund: Nachdem sich die Domstädter bereits beim 0:5 gegen Dortmund benachteiligt gefühlt hatten, kam es auch gegen Frankfurt zu zwei strittigen Entscheidungen, bei denen zuvor der Video-Assistent hinzugezogen worden war. <p>  Angesichts des von etlichen verletzungsbedingten Ausfällen katalysierten Leistungseinbruchs hatte selbst der durchweg stabile Vorsprung auf das unterste Tabellendrittel bereits einen erheblichen Teil seines beruhigenden Charakters eingebüßt.  <p> Die bisherige Bilanz in der Fuggerstadt lässt allerdings befürchten, dass die vorzeitige Eroberung des Vize-Titels ausgerechnet am eigenen Beitrag zu scheitern droht; von den bereits sechs absolvierten Gastspielen wurde lediglich eine Partie siegreich zu Ende gebracht (zudem 4 Remis, 1 Niederlage).  </pre>


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<pre> So wird es wohl am kommenden Samstag sein, wenn der FCB am 3Spieltag in Ingolstadt gastiert. Dass ihnen Borussia Dortmund die Schale doch noch aus den Händen reißen wird, kann fast ausgeschlossen werden.  <p> Möglicherweise erweist es sich hier als verhängnisvoll, dass sich Geschäftsführer Frank Baumann in der Saisonvorbereitung lediglich für neue Spieler interessierte: Gerade im Norden sollte man schließlich wissen, dass ein Fisch im Allgemeinen vom Kopfe her zu stinken beginnt.  <p>  Darüber hinaus ist die Baum-Elf trotz der schwachen Platzierung in der Heimtabelle im eigenen Stadion nicht leicht zu schlagen. In sieben Spielen ist das nämlich nur zweimal vorgekommen; viermal gabâ€™s hingegen ein Remis. <p>  Damit gelangen ihm in zwei Bundesliga-Einsätzen (am Spieltag traf er ebenfalls als Joker bei der 1:2-Pleite in Gladbach) gleich mehrere historische Bestmarken:  <p> Tatsache ist jedoch auch, dass Hannovers Sieg-Quoten unter 3,00 liegen und damit deutlich niedriger angesetzt wurden als in vielen Spielen davor. Ein Umstand, der vor allem darauf beruht, dass die niedersächsische Landeshauptstadt ein rotes Tuch für den Bundesliga-Dino darstellt.  </pre>


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